Hallo,
fiel mir heute während des Laufens im Karbener Wald ein: Minus 4 Grad und Schnee bei Verwehungen bis 30 cm und auch noch ziemlich viel Wind. Was mich wundert, ist der Umstand, daß das Laufen dennoch Spaß macht und man den begegnenden Spaziergängern noch einen gegrinsten Gruß zukommen läßt. Daß das Laufen durch Einstampfen und Abrutschen schwerer ist als bei normaler Witterung macht einen logischerweise langsamer. Aber man merkt auch, wie die Muskeln am Oberschenkel die Trainingskörnchen in die Zellen weiterleiten. Nach den 2 Stunden fühlt man sich jedenfalls noch besser drauf als bei üblicher Wetterlage, auch schon deshalb, weil man trotz der Bedingungen gelaufen ist. Da fiel mir auch er Joe Kelly ein, der ja auch mal den Alaska Ultr-alauf über 2-3 Tage mitgemacht hat - war natürlich e klaa bissi mehr.
Gruß
Haspelmeier
